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Premiere 2016, Chateau de Monthelón (20min – 1,5h)

Regie: Paula Riqulme Orbenes

Komposition: Christian Klotz, Kotoe Karasawa, Andres Aravena

Residenz Monopol Berlin

 

Musikfestival Plötzlich am Meer, Hoppla Festival Kassel, Garbizc Festival, Melt Festival, Holzmarkt, Mensch Meier, Kantine Berghein, Raices All Tribes Ibiza

 

Theater 2018 Schaubudensommer, Fusion Festival, Kunstmuseum Kloster unser Lieben Frauen Magdeburg, L‘Anguille Friburg

Theater 2019 Theaterspektakel, Grange pour Roulette Erlach, T-Werk Stadt für eine Nacht Potsdam, Stadt der 1000 Lichter Siegen

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Maraña

Maraña ist ein seit dem Jahr 2016 etabliertes künstlerisches Projekt von Paula Riquelme Orbenes (Chile), dass sich durch eine interdisziplinäre Formensprache mit Mitteln des neuen Zirkus, Figurentheater, Maskenspiel und tänzerischen Komponenten auszeichnet.

Maraña (sp: verknotet) beschreibt einen Organismus, bestehend einzig aus Wolle, Faden und Garn in Form eines multidimensionalen Patchworkgeflechts. Der Arbeitsprozess soll die die Thematik ORGANISMUS beleuchten und vertiefen. Dabei sollen Gedanken der verkörperten Kollaboration durch ein neues Ensemble während des kreativen Prozesses verinnerlicht und auf eine neue Ebene gebracht werden. Maraña ist ein Geschöpf, dass wächst und mit jeder Masche und jedem Knoten eine andere Form annimmt. Es erstreckt sich horizontal, vertikal und dreidimensional und nimmt den Zuschauenden mit, in ein organisch haptisches Erlebnis aus, Farbe, Licht und Raum. Zwischen Installation, physischem Theater, Puppentheater, Tanz- und Luftchoreografie werden die Performer Teil dieses Organismus und bringen Leben und Bewegung in dieses Wesen. Diese Symbiose zwischen dem Bühnenbild und den Darstellern spiegelt die Verbindung einer Gemeinschaft und Kooperation wider, die während des Lockdowns so lange vermisst wurde. Durch eine interdisziplinäre Formensprache in Zusammenarbeit mit einem multikulturellen wird eine breite räumliche und sinnliche Erfahrung ermöglicht.  Die Zuschauenden werden selbst Teil dieses pulsierenden, fühlenden und sinnlichen Organismus, durch ihre Anteilnahme aber auch durch das gemeinsame Stricken und Weben des Bühnenbildes, als Bestandteil des interkulturellen partizipativen Aspektes.

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